Nachdem die EinKörner so gut bei euch angekommen sind, habe ich gleich nochmal mit Urgetreide gebacken und dieses Mal etwas Süßes mit Emmer gemacht. Emmer ist ein sehr eiweißreiches Getreide und ergibt durch die griesige Struktur eher feste Teige mit einem kräftigen Geschmack. Perfekt für eine Galette! Die kleinen Küchlein mit umgeschlagenem Rand sind ganz easy und schnell gemacht, ihr braucht keine Backform dafür, nicht mal perfektes Arbeiten ist dazu nötig (im Gegenteil). Von der Heimatsmühle* habe ich das Mehl und außerdem noch ein tolles Angebot für euch im Gepäck. Mehr →

Backen und Zeitmangel sind ja eigentlich ein Widerspruch in sich. Die meisten Rezepte benötigen einfach ihre Zeit und gerade für den Kaffeetisch soll es ja auch hübsch aussehen und muss dann aufwändig dekoriert werden. Eine schöne Ausnahme davon sind die getränkten Rosenmuffins, die ich für euch gebacken habe. Der Teig ist ein All-In-Teig, geht also ruckizucki und die Deko ist ein ganz einfacher Guss, der aber durch Rosenwasser einen besonderen aromatischen Kick ausmacht.

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Den Sommer so lange wie möglich festhalten, am liebsten irgendwo einsperren, damit ich mir bei Bedarf immer wieder ein Stückchen hervorholen kann… das möchte ich jedes Jahr, wenn es draußen kühler und dunkler wird. Eine Möglichkeit dafür hab ich gefunden: Mit würzigwarmen Gerichten hat man den Sommer zumindest eine kurze Weile auf der Zunge. Mein Lachs mit Parmesan-Kräuter-Kruste schmeckt nämlich schwer nach Strand und Urlaub und Sonne.

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Ihr habt euch von mir noch mehr einfache Gerichte für jeden Tag gewünscht. Außerdem wurde es mal wieder Zeit für einen richtigen Klassiker hier auf dem Blog. Geschnetzeltes gibt es bei mir ziemlich häufig, weil es schnell gekocht, sehr wandlungsfähig und einfach lecker ist. Auf den herbstlichen Wochenmärkten findet man zur Zeit wunderschöne Pilze und sogar schnöde Champignons sind ein Geschmackserlebnis, wenn man sie richtig frisch zubereitet. Ich mache Geschnetzeltes am liebsten mit Geflügel, wer das nicht mag, kann z.B. Kalbfleisch nehmen (dann ist es „Zürcher Geschnetzeltes“). Dazu noch Creme Fraiche und frische Kräuter aus dem Garten. Schmackofatz.

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Comics, Computerspiele und Fantasyfilme… ich LIEBE das! Ich muss euch heute was gestehen: Ich bin ein heimlicher Nerd. Schon als ich klein war hat mir meine Mama immer eine Eieruhr gestellt, weil ich sonst wahrscheinlich den ganzen Tag am PC meines Vaters Jump’n’Run Spiele gezockt hätte. Das hat sich bis heute durchgezogen, nur dass ich wegen des Blogs keine Zeit mehr für Online-Rollenspiele habe 🙂 Immer noch sehe ich im Kino lieber Marvel-Comic-Verfilmungen als anspruchsvolle Dramen und ich fühle mich den Jungs aus der Serie „Big Bang Theorie“ oft sehr verbunden (ich meine „Geheimagenten-Laser-Hindernis-Schach“… gibt es was besseres?). So. Jetzt wisst ihr das auch von mir. Ich fühlte mich jedenfalls sehr angesprochen, als Daniela vom Blog „Leberkassemmel“ zum Blogevent „Nerd-Food“ einlud. Tadaaa, hier mein Beitrag, ich habe mich als Inspiration für mein allererste Computerspiel entschieden. Lebt lang und in Frieden und möge die Macht Azeroths immer mit euch sein.

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