Heute wird es magisch auf dem Blog: wir brauen ein Lebenselixier nach uraltem Rezept. Ich habe mich mal wieder kulinarisch fortgebildet und  in einem Teeladen von einer Heilpraktikerin viel neues über Kräuter und deren Verwendung gelernt. Am Ende zauberten wir einen „Trank der Freude“ nach alt überliefertem Rezept nach Paracelsus, der hilft das Wohlbefinden zu steigern. Ich gebe zu, das klingt alles ein wenig esoterisch, aber ich finde es einfach besser, bei kleinen Wehwehchen erst einmal sanfte pflanzliche Sachen auszuprobieren statt gleich die chemische Keule auszupacken. Und die Kraft der Kräuter kennen wir Foodies ja sowieso bereits vom Kochen. Der Trank ist jedenfalls auch eine nette Geschenkidee für Menschen, die einem wichtig sind.

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Jack Daniels – Häufig getrunken als „Schhhhhäcki Cola“ auf Coverrock-Partys und Biker-Kneipen wird der wohl bekannteste Whiskey der Welt meiner Meinung nach unterschätzt. Neben dem „normalen“ Jack Daniels Black Label ( Old No. 7) gibt aber noch weitere Sorten in der Jack Daniels Familie: Den Single Barrel, bei dem spezielle Whiskeyfässer ausgewählt und unvermischt in die Flasche gefüllt wird (Beweis ist die Fassnummer auf der Flasche). Dann den Gentleman Jack, der einzige Whiskey, der zweimal durch die Holzkohle gefiltert wird. Und schließlich den Tennessee Honey, eine Mischung aus Whiskey und Honiglikör. Letzteren durfte ich bei einer USA-Reise 2011 das erste Mal probieren und ich war begeistert.

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