[Anzeige] Erinnerst du dich an mein Rezept für BBQ-Maultaschen? Das kam so gut an, dass ich ein weiteres Rezept in Zusammenarbeit mit Fürstenberg* kreieren durfte.
Das fällt mir diesmal besonders leicht, denn ich wollte euch eh von meiner neuen Liebe erzählen: Burrata! OH…DU…MEINE…GÜTE! Wie kann etwas so geil schmecken und trotzdem von mir so lange unentdeckt bleiben? Dazu mehr im Rezept-Fazit. Ich habe festgestellt, dass Radler eine super Basis für Dressing ist und damit ein würzig-knackiges Bett für meine liebste Burrata gemacht. Dazu fluffig warme Pizza-Brötchen – frisch aus dem Ofen – und ich bin dann mal im Genuss-Himmel.  Mehr →
[Anzeige] Ist das zu fassen? Noch drei Wochen, dann ist schon heilig Abend! Weißt du schon, was du an Weihnachten kochen wirst? Oder lässt du dich lieber bekochen? Wie dem auch sei, ich habe einen heißen Tipp für dich: Die Camembert-Creme von Alpenhain*. Also streichbarer Camembert! Das Zeug ist neu und macht süchtig, ich sollte eigentlich ein Rezept damit kreieren und hab mit meiner Familie in 3 Tagen 3 Packungen als Brotaufstrich geleert. Räusper. Am Ende war dann doch noch genug zum Kochen da und ich habe eine cremige Camembert-Preiselbeer-Sauce gezaubert, die herrlich zur Hühnerbrust mit knuspriger Pekanuss-Rosmarin-Haube gepasst hat. Dazu noch ein Herz aus Nudeln und ich bin glücklich. Euch will ich natürlich auch glücklich machen, ihr könnt hier eine Lunchbox mit vier Packungen der Camembert Creme gewinnen!

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Neulich war ich Kässpätzle-Essen. Das allein gilt hier in Schwaben als ausgewachsene Freizeitaktivität. Kässpätzle-Essen-Gehen ist nicht wie normales Essen-Gehen. Die Lokalität muss wohl ausgesucht sein, entweder bei der schwäbischen Oma, oder (wenn man keine solche besitzt) in einem gutbürgerlichen Restaurant in einem Dorf das auf „ingen“ endet, wo schon die Großtante Kommunion gefeiert hat. Außerdem darf man sich für den restlichen Tag nichts mehr vornehmen, denn nach einem ordentlichen Teller Kässpätzle ist nix mehr mit tausend Schritte tun… also ruhn, z.B. mit nem faulen Sofanachmittag. Ein richtiges Kässpätzle-Gelage ist leider mit meiner Zeit nicht so gut vereinbar, wie ich es gerne hätte. Ich habe für die Video-Aktion von Food-People-Places ein großes Stück Appenzellerkäse geschickt bekommen und die Gelegenheit genutzt um ein Rezept zur Überbrückung akuter „Kässpätzles-Sehnsucht“ zu kreieren: Die Kässpätzle-Bites sind genau groß genug für einen Happs und bieten die volle Geschmacksintensität des schwäbischen Leibgerichts. Mit ordentlich geschmälzten Zwiebeln, würzigem Appenzeller-Käse und selbstgeschabten Spätzle. An Guada!

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