Ach, dieser arme immer unterschätzte Spinat! Zahlendreher, Ammenmärchen und auch noch der gute alte Popeye ließen den grünen Kindheitsschreck immer wieder kurz hochleben und dann doch wieder in der Versenkung des Gemüsefachs verschwinden. Aktuelle Studien aus Schweden belegen nun aber tatsächlich: Spinat ist ein wahres Superfood. Hatte Popeye also doch recht! Das grüne Blattgemüse ist gut für Muskeln, gegen Thrombose, gegen Übergewicht und Diabetes. Die Giftige Blonde und the Apricot Lady suchen gerade in einem Blogevent nach Rezepten mit heimischem Superfood und da lass ich mich nicht lumpen und steuer eine richtig leckere Spinatquiche bei. Die nicht nur gesund, sondern mit 9 SmartPoints pro Viertel sogar noch gut für die Linie ist. Popeye wäre stolz auf mich.

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Es ist für mich immer faszinierend zu erfahren, wie die Leute auf meinem Blog gelandet sind. Dank Google Analytics kann ich z.B. sehen, welche Suchbegriffe zu mir geführt haben. Die meisten sind Zutaten oder Titel meiner Rezepte. Dazwischen tauchen aber auch ganz kuriose Begriffskombinationen auf wie „geheimagenten laser hindernis schach“ oder „eigenartiges fleisch“ oder (fragt mich nicht, warum man damit auf Kochliebe landet): „kochrezepte pferdebraten mit rotwein“. Fürs Blogevent „Blogg den Suchbegriff III“ habe ich ein Rezept zu einem dieser kuriosen Suchbegriffe entworfen. Ich habe mich für „Zauberkästen öffnen“ entschieden, weil ich da sofort eine Rezeptidee hatte: Wie einen Zauberkasten „öffnet“ man dieses Dessert erst, wenn es vor dem Gast auf dem Teller steht.

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Nach der ganzen Schlemmerei im Dezember möchten viele wieder auf die Kalorienbremse treten. Aber bitte trotzdem bei vollem Genuss! Ideal dafür sind meiner Meinung nach Suppen! Hier kann man einfach viel Aroma mit wenigen Kalorien verbinden und dann soviel davon essen bis man wirklich satt ist. Meine Zaubergemüse für leichte Tage sind Kürbis und Pilze und die habe ich zu einem Süppchen verkocht, das ihr bedenkenlos auch während einer Diät essen könnt. Die Austernpilze dafür habe ich komplett selbst gezüchtet, wie das geht lest ihr unten nach dem Rezept.

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Die Vögel zwitschern fröhlich in den Bäumen, Blumen schießen aus dem Boden und selbst Frühaufsteher können das Haus schon im Hellen verlassen. Es ist Frühling! Und ich koche Bratäpfel. Ja, richtig gehört. Ich habe nämlich die frühlingshafte Variante „Heißer Liebesapfel“ kreiert, mit blumigen Gewürzen, perfekt für alle Verliebten!

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Ein Wahnsinns-Wochenende liegt hinter mir. Ich war auf dem Foodblogger Camp in Reutlingen und habe zwei Tage lang mit anderen Foodbloggern gequatscht, gekocht und viel gelernt. Nun lasse ich die ganzen Eindrücke erst mal sacken bevor ich euch in einem Bericht davon erzähle. Voller Motivation habe ich mich heute natürlich gleich wieder an mein Blog gesetzt und mein neuestes Rezept geschrieben. Nach der ganzen Völlerei am Wochenende musste es unbedingt etwas leichtes sein, denn ich will doch ein paar Pfündchen loswerden. Ich bin mir übrigens mittlerweile völlig sicher, dass mein Körper eigentlich Winterschlaf halten sollte. Jedes Jahr dieser unbändige Drang sich einen Winterspeck anzufressen und diese Müdigkeit sobald es dunkel wird… geht es euch auch so? Trotzdem habe ich mich aufgerafft ein lockerleichtes Reisgericht gezaubert. Das Schöne daran: Figurfreundliche Gerichte müssen nicht langweilig schmecken. Ich habe in einem meiner alten WW-Bücher ein Rezept gefunden, das mit meinem Feinschliff wirklich lecker geworden ist.

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