[Enthält Werbung] „Whaaaat? Nur zwei Zutaten?“ fragst du dich wahrscheinlich. Tatsächlich, aus einer herkömmlichen Brot-Backmischung und einem Glas Pesto zauberst du mit nur wenigen Handgriffen die perfekte Beilage zum Grillen: Knusprig duftende Pesto-Schnecken!!! Backen kannst du sie dann entweder im Ofen oder im digitalen Reiskocher* von Reishunger. Letzteren hab ich seit ein paar Tagen zu Hause ausprobiert und ich bin schwer begeistert von den vielen Funktionen. Nach dem Rezept gibt es für dich noch einen Reishunger-Rabattcode und ein Gewinnspiel.

Ein geselliger Abend mit tollen Menschen, gutes Essen und fantastische Drinks? Die Küchenchaotin veranstaltet gerade das Blogevent „Der moderne Aperitif“ und sucht nach leckeren Gerichten für einen so beschriebenen Abend mit Martini. Da meine Stillzeit sich so langsam dem Ende zu neigt, rücken solche Abende endlich wieder in greifbare Nähe und ich habe mir da schon mal eine besonders schmackofatzige Pasta überlegt. Mit selbstgemachtem Pesto, Avocado und viiiiel Parmesan.

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Schon viel zu lange gab es hier kein Pasta-Rezept mehr! Ehrlich gesagt koche ich mindestens jeden zweiten Tag was mit Nudeln, aber oft ist mir das Ergebnis zu schlicht (oder zu hässlich) um es zu verbloggen. Schade eigentlich, denn gerade die einfachen Sachen sind meist die leckersten! Wie gut, dass Dani von Fabulousfood gerade ein Pasta-Blogevent laufen hat. Ihr habt’s vielleicht gemerkt, ich steh zur Zeit total auf Blogevents. Mir gefällt es einfach gut, wenn ein Thema vorgegeben wird und man sich dann kreativ voll ausleben kann. Für Dani habe ich ein ganz schnelles und oberleckeres Pesto kreiert: Mit nur vier Zutaten ist das auch ein einfach herzustellendes Geschenk-Mitbringsel zu Weihnachten.

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Foodblogger-Power für den Weltfrieden! Gestern fegte ein Sturm über die sozialen Medien – ein Rezeptesturm! Grund war, dass ein bekannter Pastasoßen-Hersteller die glorreiche Idee hatte, ungefragt Werbekommentare unter Facebookposts einiger Foodblogger zu schreiben. Sowas mögen wir ja gar nicht. Häufig entsteht aus solchen Aktionen ein sogenannter „Shitstorm“, also ein Sturm der Entrüstung, der meist in unflätigen Beschimpfungen des Unternehmens gipfelt. Das ist natürlich nicht die Foodblogger-Art und deshalb revanchierten wir uns mit einem „Dishstorm“, vielen leckeren Rezepten für selbstgemachte (!) Pestos und Ähnliches. Herrlich. Lest euch die Kommentare meiner Bloggerkollegen durch, sehr amüsant! Die bezaubernde Mia, vielen eher bekannt als „Küchenchaotin“ ruft nun in einem Blogevent dazu auf Pestorezepte einzureichen. Und weil ich so begeistert vom #Pestogate, der Küchenchaotin und Pesto überhaupt bin, mache ich natürlich mit, mit einem cremig-scharfen Pasta-Umschmeichler: Kürbis-Pfeffer-Pesto!
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Eine meiner Freundinnen hat sich einen Thermomix gegönnt. Als wir vor Kurzem bei ihr zu Besuch waren, begann am Tisch irgendwann die übliche Diskussion zwischen den Thermomix-Fans und den Thermomix-Gegnern. Ich stehe irgendwo dazwischen, denn ich finde, dass das Ding ziemlich praktisch wäre, bin aber nicht bereit über 1000€ dafür zu bezahlen. Die Diskussion verstummte als besagte Freundin das Essen servierte und wir von dem sensationellen köstlichen Pesto (natürlich aus dem Thermomix) kosteten. Genüssliches Schmatzen und glückliche Gesichter am Tisch. Glücklicherweise kann man das Pesto auch ohne den Thermomix herstellen, denn es ging meinem Schatz und mir nicht mehr aus dem Kopf. So haben wir gleich auf Vorrat zubereitet und jetzt 5 herrliche Gläschen davon im Schrank.

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