Für die aktuelle Blogparade „Kochbuch-Patenschaft“ ruft Jan vom Küchenatlas dazu auf, in alten Kochbüchern zu stöbern. Ich horte ja Kochbücher aller Art und nutze sehr gern diese Gelegenheit auch mal meine verstaubten Schätzchen aus dem Schrank zu nehmen. Mein ältestes Kochbuch stammt aus dem Jahr 1867, ist aber die „55. Neuauflage“ von 1912. Ich habe es aus dem Nachlass einer Nachbarin „geerbt“ und es wurde zwar schon an einigen stellen geklebt, befindet sich sonst aber in gutem Zustand. Für die Blogparade habe ich das Gericht „Omelette mit Konfitüren“ nachgekocht, gelernt wie man Servietten faltet und einen schockierenden Küchentipp entdeckt. Aber lest selbst.
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Ich liiiebe Mottopartys! Seit über 10 Jahren muss mein Freundeskreis jedes Jahr an meinem Geburtstag ein mehr oder weniger peinliches Partymotto ertragen. Von der Nacht der Stars, Südsee, Bad-Taste bis Fluch-der-Karibik war schon alles Mögliche dabei. Wochen vor der Party suche ich schon Deko, Musik, Kostüme und Rezepte heraus und (ich gebs zu) steigere mich bis ins Detail hinein. Da werden dann schon auch mal für die Halloweenparty im Gästeklo Glühbirnen rausgeschraubt und Spinnennetze verteilt oder aus dem USA-Urlaub ein halber Koffer voller Hollywooddeko mitgeschleift. Trotzdem ist es jede Mühe wert, denn ich habe die besten Gäste, die es gibt. Ich bin immer wieder begeistert, wie sich alle auf das Motto einlassen, sich in fantastische Outfits werfen, passende Geschenke aussuchen und sogar das Motto-Buffet mit Gebackenem und Gekochtem ergänzen. So auch dieses Jahr, Motto „90er-Da waren wir noch jung“.
Zu sehen waren wieder sensationelle Outfits, Hüft-Schlaghosen, Buffaloboots, Backstreetboy-T-Shirts, Klebe-Tatoos, HipHop-Style und sogar Babyspice und Jürgen von der Lippe!

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„Die alten Rezepte sind die besten!“ sagt meine Oma immer. Ich bin nicht immer ihrer Meinung, gerade bei vielen Kochrezepten bin ich froh über die moderne Küche. Bei Backrezepten gibt es da aber durchaus Beispiele, z.B. bei diesem Apfelkuchen. Das Rezept habe ich auf einem alten Notizzettel in einem vergilbten Kochbuch entdeckt, von einer alten Frau kaum lesbar hingekritzelt. Genau das hat mich neugierig gemacht und ich hab das Rezept entschlüsselt und nachgebacken. Geht ganz einfach und ruft so viele Erinnerungen hervor!

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