Ich habe euch vor ein paar Wochen von meinem Gemeinschaftsprojekt „Be Reggie“ erzählt. Gemeinsam mit zwei weiteren Bloggerinnen möchte ich dabei das Thema Regionales Kochen behandeln und durch monatlich wechselnde Blogevents andere dazu anregen sich wieder auf ihre kulinarische Herkunft zu besinnen. Das Motto zur Zeit lautet „Angegrillt – Da habt ihr den Salat„. Natürlich steuere ich auch meinen Teil dazu bei und stelle euch deshalb meinen Lieblingssalat vor: Der einfache, aber „guade“ schwäbische Tomatensalat. Wir Schwaben haben sicherlich nicht das Patent auf dieses Rezept, aber so kenne ich ihn seit meiner Kindheit: mit reifen Tomaten, vielen Zwiebeln und einem würzigen Balsamico-Dressing.
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36 Grad und es wird noch heißer… der Sommer ist da! Endlich! Wenn es auch bei uns in Deutschland wieder richtig warm wird, fallen mir jedes Jahr zwei Dinge auf: a) ich liebe Sommerkleider und b) Obst und Gemüse wird plötzlich viel schneller schlecht. Tja. Was nun mit diesen zwei schlauen Erkenntnissen? Zuerst mal war ich am Samstag ordentlich shoppen und habe 3 superhübsche neue Kleidchen im Schrank. Eigentlich will ich aber auf b) hinaus: Obst und Gemüse schnell verarbeiten oder irgendwie haltbarer machen. Wie es der Zufall will, habe ich schon wieder ein neues Buch im Kochbuchregal: „Das Genießer-Handbuch: Haltbarmachen“. Es ist faszinierend, was man alles einkochen, einmachen und konservieren kann. Und das Beste: Die meisten Sachen schmecken dadurch sogar noch besser, weil man sie so mit Gewürzen verfeinern oder mit anderen Zutaten kombinieren kann. Als Beispiel gibt es am Ende das Rezept für sehr sehr delikate Zucchini im Glas.

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Ein Veganer, eine Laktose-Intolerante und ein Diabetiker sitzen am Tisch… was wie der Beginn eines schlechten Witzes klingt, ist heutzutage an vielen Esstischen Realität. Wenn man wie ich gerne für andere kocht, muss man irgendwann fast eine Liste über deren Essgewohnheiten führen. Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, Diäten, Lebenseinstellungen und ganz normale Abneigungen führen dazu, dass man bei der Menüwahl für eine große Gruppe kaum noch mit einem einzelnen Gericht auskommt.
Nun habe ich ein Produkt entdeckt, dass viele dieser Spezialfälle abdeckt und mir so Gerichte möglich macht, die ich früher bei großer Runde ausgeschlossen hätte: Die Kochcreme Alpro Cuisine.

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