Ist euch das schon mal passiert, dass ihr ein Rezept nachgebacken habt und dann schmeckte es überhaupt nicht so, wie ihr es erwartet habt? So erging es mir mit dieser Pumpkin-Spice-Tarte. Das Ursprungsrezept stammt aus einem alten WeightWatchers-Buch (ja, ich will gerade abnehmen) und war herzhaft gedacht. Auf der Zutatenliste standen zum Beispiel Gemüsebrühe und Salz. Fertiggebacken schmeckte die Tarte allerdings eher süß, was wohl an Zucker und Zimt lag, die ebenfalls bei den Zutaten standen. Irgendwie hatte die Tarte was, aber mir war das zu undefinierbar, weshalb ich sie nochmal gebacken habe, dieses mal eindeutig als süße Version. Jetzt ist das Rezept perfekt und ich bin zufrieden mit dem Ergebnis.

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Die Schneeflocken wirbeln draußen vor dem Fenster, du bist in deine kuscheligste Decke gehüllt und trotzdem will dir irgendwie nicht richtig warm werden? Dann wird es Zeit für Wärme von Innen! Mein Seelenwärmer-Süppchen erhitzt auch die frostigsten Bäuchlein und sorgt noch dazu für ein wohliges Mmmmmmh zum Nachtisch. Die Basis ist überraschend simpel: Eine große hässliche Sellerieknolle und ein paar kleine knubbelige Kartoffeln. Klingt nicht besonders besonders. Ist es aber!

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Adventskalender sind so ein Thema bei mir. ICH LIEBE SIE! Schon als ich ein kleines Mädchen war, hatte ich immer mindestens zwei Adventskalender. Einen von meiner Oma (diese ganz einfachen mit Schokoladenfüllung) und einen von meiner Mama. Letzterer war natürlich besser, auch wenn ich diesen mit meiner Schwester teilen musste. Es waren kleine Stiefelchen aus Jutestoff mit Zahlen drauf, an einer Schnur befestigt und in jedem Stiefelchen steckte eine süße Überraschung. Keine langweilige Vollmilchschoki, sondern das gute Zeug! Gefüllte Kugeln mit Marzipan, Zapfen mit Blätterkrokant und Männchen mit Nougat. Mmmmh. Eine von uns bekam die geraden und eine die ungeraden „Türchen“. Hach. Was hab ich das geliebt. In den letzten Jahren haben wir den Spieß umgedreht und wir Schwestern haben für die Mama einen Adventskalender gebastelt. Prall gefüllt mit schönen und leckeren Sachen, die ihr Freude machen. Für uns gab es dafür einen dieser supergeilen Kalender mit Kosmetik drin.

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Zur Zeit zieht es mich immer wieder zu den guten alten Klassikern im Kochbuch. Kein Schnick-Schnack, keine Zuckerstreusel, kein Superfood, sondern einfach gute ehrliche Rezepte, wie sie die Oma früher gemacht hat. Deshalb führe ich hiermit die neue Kategorie „Omas Klassiker“ ein, mit ein paar Tipps für gutes Gelingen. Den Anfang macht mein liebstes Apfelrezept: Der Apfelstrudel. Nach vielen vielen Versuchen bekomme ich den Strudelteig nun endlich fast so dünn hin wie die Oma früher, meine Tricks dafür verrate ich hier.
Und weil dieses Rezept einfach zeitlos lecker ist, mache ich damit am Blogevent „Bastis Zeitkapsel“ (tolle Idee!)  von Das Kocherl mit.

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Gulaschsuppe ist so ein Klassiker, an den ich mich lange nicht rangetraut habe und statt dessen (shame on me) als Mitternachtssnack auf Partys lieber eine Dosen-Gulaschsuppe „verfeinert“ und serviert habe. Doch eigentlich ist eine gute Gulaschsuppe kein Hexenwerk, zusammen mit meinem Schatz habe ich die Suppe nun immer wieder selbstgekocht und mittlerweile das perfekte Rezept für eine würzige Brühe, zartes Fleisch und angemessene Schärfe herausgefunden. Und warum die Luft beim Kochen dieser Suppe fast brannte, könnt ihr unten nach dem Rezept lesen.  Mehr →