Zur Zeit zieht es mich immer wieder zu den guten alten Klassikern im Kochbuch. Kein Schnick-Schnack, keine Zuckerstreusel, kein Superfood, sondern einfach gute ehrliche Rezepte, wie sie die Oma früher gemacht hat. Deshalb führe ich hiermit die neue Kategorie „Omas Klassiker“ ein, mit ein paar Tipps für gutes Gelingen. Den Anfang macht mein liebstes Apfelrezept: Der Apfelstrudel. Nach vielen vielen Versuchen bekomme ich den Strudelteig nun endlich fast so dünn hin wie die Oma früher, meine Tricks dafür verrate ich hier.
Und weil dieses Rezept einfach zeitlos lecker ist, mache ich damit am Blogevent „Bastis Zeitkapsel“ (tolle Idee!)  von Das Kocherl mit.

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Mit Erschrecken musste ich vor ein paar Tagen feststellen, dass es auf dem Kochliebe-Blog noch kein einziges Träubleskuchen-Rezept gab! Für die Nicht-Schwaben: Träubles heißen hier in der Gegend die Johannisbeeren – und die haben zur Zeit Hochsaison! Meine liebe Schwiegermama hat ganz besonders leckere davon im Garten und mir eine große Schüssel voll mitgebracht. Neben Saft (Unbedingt ausprobieren! So gut schmeckt der gekaufte nie!), dem Johannisbeerkuchen aus dem Glas (aus dem ersten Backbube-Buch), habe ich auch einen klassischen Träubleskuchen mit Baiser gemacht. Und zwar eine ganz besonders schnelle und saftige Variante, weil man die Johannisbeeren komplett mit dem Eischnee vermischt und keine Nüsse verwendet.

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Der Knuspersommer 2016 hat begonnen! Sarah vom Knusperstübchen sucht nämlich für ihr aktuelles Blogevent knusprig feine Sommerrezepte. Da lass ich mich nicht lumpen und bring ihr ein paar Mini-Nusshörnchen auf den virtuellen Kaffeetisch! Die knuspern außen herrlich und sind innen saftig nussig. Da hättet ihr jetzt gerne eins? Wunderbar, dann ab in die Küche, die sind ganz schnell gemacht!

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Erlaubt mir einen kleinen Trommelwirbel, denn ich habe den perfekten Apfelkuchen ausgetüftelt. Mal wieder. 🙂 Ich habe ja schon etliche Apfelkuchen-Rezepte auf dem Blog geteilt und ab und zu habe ich auch behauptet, dass das DER perfekte Apfelkuchen sei. Aber dieses Rezept hier ist sowohl geschmacklich als auch optisch ein Highlight für mich. Noch dazu ist er weder kompliziert noch aufwändig, da man die Kuchendecke aus (fast) dem gleichen Teig machen kann, wie den Boden. Ich wünsche euch viel Freude beim Nachbacken!

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