Zutaten (für 4 gerollte Köstlichkeiten):
4 Rinderrouladen
Salz, Pfeffer
Senf
3 Karotten
4 Gewürzgurken
1 Zwiebel
1 EL Öl
2 EL Tomatenmark
300ml Gemüsebrühe
100ml Rotwein
1 EL dunkler Soßenbinder
Rotkraut (Dose)
Prinzessbohnen (Dose)

Anleitung:

1. Rouladen flach klopfen und mit Salz und Pfeffer von beiden Seiten würzen. Eine Seite mit Senf bestreichen. Karotten, Gewürzgurken und Zwiebel in sehr feine Streifen schneiden und auf Rouladen legen. Von der breiteren Seite her längs aufrollen und mit Zahnstochern feststecken.
2. Öl in einem beschichteten Topf erhitzen und Rouladen darin ca. 5 Minuten rundherum scharf anbraten. Rouladen aus dem Topf nehmen und im Bratensatz Tomatenmark kurz anrösten. Gemüsebrühe und Wein angießen, Rouladen hineinlegen und bei geschlossenem Deckel 75 Minuten köcheln lassen.
3. Rouladen aus der Soße nehmen, Soßenbinder einrühren und leich andicken lassen. In der Zeit Rotkraut und Bohnen in je einem Topf erhitzen. Alles auf einem Teller anrichten und servieren.

Dauert: 20 Minuten (plus 75 Minuten auf dem Herd)

Mein Fazit:
Zubereitung: Rouladen sind aufgrund des mageren Fleischs eigentlich sowieso eher leicht. Mit dieser leichten Soße und dem Gemüse ist das Gericht absolut diättauglich. Wer nicht auf die Linie achten muss, kann natürlich Reis oder Spätzle dazu essen.

Geschmack: Wichtig ist, die Rouladen lange genug in einem Topf (und nicht einem Bräter, wie bei meinem ersten Versuch) komplett mit Flüssigkeit bedeckt köcheln zu lassen. Nur so wird das Fleisch zart, sonst kaut man auf einer Art Schuhsohle herum. Wenn man dies beachtet, bekommt man wunderbar würzige Rouladen mit einer tollen Soße auf den Teller!

Zutaten (für 2 große Mäuse):
verschiedene Käsesorten (nach Geschmack Brie, Gorgonzola, Gouda, Hüttenkäse, Obatzder)
Paprikapulver, Salz, Pfeffer
1 Zwiebel
1 Glas Essiggurken
250g Kirschtomaten
frisches Brot
 

Anleitung:
1. Ein schönes Holzbrett bereitstellen. Käse in mundfertige Stücke schneiden und auf Brett drappieren. Mit Gewürzen bestreuen.2. Zwiebel schälen, in feine Ringe schneiden und auf Käse verteilen.
3. Essiggurken gut abtropfen lassen und ebenfalls auf Brett verteilen.
4. Kirschtomaten waschen, halbieren und dazulegen.
5. Brot in Scheiben schneiden und dazustellen.

Dauert: 10 Minuten 

Mein Fazit:
Zubereitung:
Inspiriert vom Oktoberfest habe ich ein zünftiges Käsebrett zusammengestellt. So einfach, dass man sich das öfters gönnen könnte. 
Geschmack: Schmeckt auch daheim sehr lecker, passt natürlich besonders gut zu Bier.

Zutaten (für 2 duftende Bleche)
200ml Milch
50g Margarine
375g Weizenmehl
1P Trockenbackhefe
50g Zucker
1P Vanillinzucker
1 Prise Salz
1 Ei
2,5kg Zwetschgen
50g Zucker



Anleitung:
1. Milch mit Margarine in einem kleinen Topf erwärmen.
2. Mehl, Hefe, Zucker, Salz und Ei vermischen und Milch-Fett-Mischung hineinrühren bis ein glatter Teig entstanden ist.
3. Schüssel in warmes Wasserbad stellen und Hefe ca. 30 Minuten gehen lassen, bis Teig sich sichtbar vergrößert hat.
4. Zwetschgen waschen, in der Hälfte aufschneiden und Kern herausnehmen.
5. Teig mit Mehl auf Arbeitsfläche ausrollen und auf Backblech mit Backpapier legen.
6. Zwetschgen mit der Innenseite nach oben dachziegelartig auf Teig legen.
7. Teig an einem warmen Ort nochmal 30 Minuten gehen lassen.
8. In Ofen bei 200 °C 25-30 Minuten backen lassen bis Teig schön braun geworden ist.
9. Eventuell Saft abgießen und Kuchen mit Zucker bestreuen. 

Dauert: 30 Minuten (+1 Stunde Gehzeit + 30 Minuten Backzeit)

Mein Fazit:
Zubereitung:
Typischer Hefeteig, wenn man die Gehzeiten einhält eigentlich ein Kinderspiel.
Geschmack: Die Zwetschgen machen den Kuchen supersaftig und säuerlich lecker. Schmeckt am besten noch warm direkt aus dem Ofen!

Zutaten (für 1 großen Zopf)
500g Weizenmehl
1 Hefewürfel
1 Ei und 1 Eiweiß
70g Zucker
200ml Milch
70g Margarine
1 Eigelb
20 ml Milch
10g Hagelzucker



Anleitung:
1. Hefe mit der warmen Milch und Zucker auflösen. In warmem Wasserbad ein paar Minuten gehen lassen.
2. Mehl mit Hefemilch, Ei und Margarine mit Knethaken verrühren bis ein fester Teig entstanden ist.
3. Teig in Schüssel in warmes Wasserbad stellen und zugedeckt ca 30-60 Minuten gehen lassen, bis Teigvolumen sich ungefähr verdoppelt hat.
4. Teig zu Kugel kneten und nochmal etwas gehen lassen.
5. In drei gleiche Teile teilen und zu langen Teigwürsten kneten. Zopf flechten (für mehr Halt und Angebereffekt die Challa-Flechttechnik verwenden) und auf Backblech legen. Nochmal unter Tuch 10 Minuten gehen lassen.
6. Zopf mit Eigelb-Milch-Mischung bestreichen, mit Hagelzucker bestreuen und in Ofen schieben.
7. Bei 180 °C 20-25 Minuten backen bis Zopf schön goldbraun ist.

Dauert: 30 Minuten (plus 80 Minuten Gehzeit und 25 Minuten im Ofen)
Mein Fazit:
Zubereitung:
so ein richtig guter Hefeteig erfordert ein bisschen Übung und auch beim Backen ist es wichtig, den Zopf genau zur richtigen Zeit aus dem Ofen zu nehmen (bevor er zu dunkel ist, aber trotzdem schon genug Farbe bekommen ist – auf dem Foto unten hat er schon zuviel Farbe bekommen). Wenn man aber alles richtig macht, bekommt man einen duftenden goldbraunen Hefezopf mit fluffigweichem Teig innendrin.
Geschmack: frisch aus dem Ofen am besten, dann kann man ihn auch ohne alles gut essen. Ansonsten passt Butter oder (selbstgemachte) Erdbeermarmelade toll dazu. Und ein Glas Kaba 🙂

Zutaten (für 4 knurrende Mägen)
3 EL Öl
1 Zwiebel
125g magere Schinkenwürfel
8 Maultaschen (Fertigprodukt, z.B. von Bürger)
3 Eier
6 EL geriebener Gouda
1 Bund Schnittlauch
Salz, Pfeffer



Anleitung:
1.Öl in Pfanne erhitzen. Zwiebel schälen und in ganz kleine Würfel schneiden. Bei nicht zu starker Hitze andünsten. Schinkenwürfel dazugeben und mitbraten.
2. Maultaschen in Scheiben schneiden und ebenfalls in Pfanne geben bis sie leicht braun werden.
3. Eier verquirlen und darüber geben. Gut umrühren.
4. Gouda über Maultaschen geben und schmelzen lassen.

5. Mit Salz und Pfeffer würzen und Schnittlauch fein darüberschneiden.  
Dauert: 20 Minuten
Mein Fazit:
Zubereitung:
schnelles einfaches Gericht mit Zutaten die ich meistens sowieso im Kühlschrank habe. Dazu schmeckt ein frischer grüner Salat.
Geschmack: würzig, zwiebelig, nach zuhause