Ladies und Gentlemen, darf ich vorstellen? Selbstgemachtes Sushi vom Feinsten! Am allerliebsten mag ich nämlich sowieso „Die ganz einfachen mit Avocado und Frischkäse“, auch Hoso-Maki genannt und die kann man ganz einfach selber machen. Wie das am besten geht? So:

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Von Raw-Essen habe ich bereits vor einer Weile gehört. Als Serienjunkie kenne ich nämlich die Folge von „Sex and the City“, in der Samantha im Szenerestaurant „Raw“ ihren Smith kennenlernt.  Für alle Nicht-Fernseh-Süchtigen: Raw-„Kochen“ ist die Zubereitung von rohen Lebensmitteln bei Temperaturen bis maximal 40 °C. Diesen Trend habe ich mir mit dem Buch „Go Raw be Alive“ von Boris Lauser genau angesehen und das Rezept für „Dim Sum“ für mein Ostermenü vorgetestet. Und am Ende des Berichts könnt ihr ein weiteres Exemplar des Buchs gewinnen! Mehr →

Ein Wahnsinns-Wochenende liegt hinter mir. Ich war auf dem Foodblogger Camp in Reutlingen und habe zwei Tage lang mit anderen Foodbloggern gequatscht, gekocht und viel gelernt. Nun lasse ich die ganzen Eindrücke erst mal sacken bevor ich euch in einem Bericht davon erzähle. Voller Motivation habe ich mich heute natürlich gleich wieder an mein Blog gesetzt und mein neuestes Rezept geschrieben. Nach der ganzen Völlerei am Wochenende musste es unbedingt etwas leichtes sein, denn ich will doch ein paar Pfündchen loswerden. Ich bin mir übrigens mittlerweile völlig sicher, dass mein Körper eigentlich Winterschlaf halten sollte. Jedes Jahr dieser unbändige Drang sich einen Winterspeck anzufressen und diese Müdigkeit sobald es dunkel wird… geht es euch auch so? Trotzdem habe ich mich aufgerafft ein lockerleichtes Reisgericht gezaubert. Das Schöne daran: Figurfreundliche Gerichte müssen nicht langweilig schmecken. Ich habe in einem meiner alten WW-Bücher ein Rezept gefunden, das mit meinem Feinschliff wirklich lecker geworden ist.

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