Nach dem ersten Backnachmittag mit geballter Bloggerpower (vielleicht habt ihrs auf Facebook gesehen) habe ich jetzt auch die ersten eigenen Plätzchen daheim gebacken – ganz unkomplizierte und luftig leichte Kürbiskern-Wölkchen. Besonders inspiriert wurde ich von unserem aktuellen Be Reggie-Motto „Heimat-Plätzchen“, bei dem Blogger und dieses mal auch Nicht-Blogger ihre liebsten Rezepte einreichen können. Macht doch auch mit, es gibt ein tolles Backset zu gewinnen!

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Wenn man sich ausschließlich regional ernähren möchte, stellt sich schnell die Frage: „Was wird denn überhaupt in meiner Region angebaut/hergestellt und wo kann ich das kaufen?“. In der ersten „Schmeck-die-Heimat“-Challenge-Woche ist mir schnell aufgefallen: Ich benutze in meiner Küche viele Dinge, von denen ich keine Ahnung habe, woher sie stammen. Jetzt gilt es, für diese Dinge regionale Alternativen zu finden – und das ist gar nicht so einfach!

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Omas kochen einfach am besten. Meine Oma hat meine Liebe zum Kochen maßgeblich beeinflusst. Sie hat mir schon als Kind beigebracht, dass Kochen, Backen und Genießen eine Leidenschaft fürs ganze Leben sein können. Es sind gar nicht so viele verschiedene Gerichte, die meine Oma kocht – in ihrem Repertoire sind um die 100 Rezepte, die sie regelmäßig kocht. Aber was für Rezepte! Sie kocht natürlich immer auswändig, jeder Handgriff sitzt und nur sehr selten geht etwas daneben. Am liebsten mag ich ihre Pfannkuchen, ihre Weihnachtsplätzchen und ihre Suppen! Ich nehme mir regelmäßig vor, dass ich mal zu ihr fahre um mit ihr zu kochen und doch mal versuche, diese genialen Rezepte aufzuschreiben. Ich weiß nicht, warum ich das noch nicht gemacht habe. Für unser aktuelles Be-Reggie-Monatsmotto „Großmutters Lieblingsrezepte“ habe ich nun versucht, die kräftige Rinder-Suppe nachzukochen. Und weil die so lecker war, gibt es hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für euch!

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„Was ist schon dabei? Essen wir nicht sowieso schon total regional?“ – Diese Gedanken huschten mir durch den Kopf, als ich mich für die „Schmeck die Heimat“-Aktion beworben habe. Und plötzlich wurde ich tatsächlich ausgewählt und habe festgestellt: So regional habe ich bisher gar nicht eingekauft. Und das ist wirklich schade, denn mein zweites Learning war: Es gibt in unserer Region viele tolle Hersteller und Anbieter von wirklich guten Produkten, mit hoher Qualität, gutem Geschmack und sogar günstigen Preisen. Hier erst mal mehr zur Aktion:

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