Der Fantakuchen war in den 90ern ein großer Trend und ich backe ihn immer noch ganz gern, weil er fruchtig, saftig und schnell gemacht ist – perfekte Kriterien für einen „Immer-wieder-Mal“-Kuchen. Für den dreissigsten Geburtstag einer guten Freundin habe ich die Zubereitung etwas abgewandelt um ihm buffetfreundlicher zu machen: Die Pfirsichsahne kommt nicht auf den Kuchen, sondern in ein Glas und der Teig in Muffinförmchen und wird so als Kuchenblümchen in die Sahne gebettet. Wenn man mit verschiedenen Größen arbeitet, kann man am Buffet etwas für jeden Appetit anbieten. Einen Teil des Teigs habe ich in Mini-Gugl-Formen gebacken und ohne Sahne in Muffin-Förmchen serviert, so bleibt auch was für die figurbewussten oder laktoseintoleranten Naschkatzen.

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