„Vater hat immer gesagt, dass ich zum ersten Ball reiten werde wie ein Husar…“ Weihnachtsfans wissen natürlich sofort, aus welchem Märchen dieser Satz stammt. Drei Haselnüsse für Aschenbrödel kann ich mittlerweile fast Wort für Wort mitsprechen und deshalb muss ich bei Husarenkrapfen immer an das wunderschöne tschechische Märchen denken. Husarenkrapfen kennen viele eher unter dem Namen Kulleraugen, Schneeflöckchen oder einfach Gefüllte. Für die Dezember-Runde von #ichbacksmir (das Motto lautet „Gefülltes“) habe ich eine exotische Variante davon kreiert, die man nicht nur zu Weihnachten super backen kann.

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Die Welt der Brote von A wie Anis-Brötchen bis Z wie Zwiebelbrot ist nirgends so vielfältig wie hier in Deutschland. Hier bekommt man selbst beim kleinsten Dorfbäcker zig verschiedene Sorten, fluffige kleine Brötchen, süße Varianten mit Rosinen oder auch ganz dunkles Brot mit viel Biss und Aroma. Trotzdem oder gerade deshalb backe ich seit Kurzem regelmäßig mein Brot selbst. Es ist ein wunderbares Gefühl ein frischgebackenes Brot aus dem Ofen zu nehmen und beim Verzehr genau zu wissen, was drin ist und trotzdem jedesmal neue Geschmackswelten zu entdecken. Meine neueste Kreation ist wieder im Römertopf entstanden, weil mir Brot darin besonders gut gelingt: Eine Ciabatta-Schnecke mit getrockneten Tomaten und Thymian. Die schmeckt sogar ohne Belag.

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Jeden Monat ruft Clara von Tastesheriff bei der Aktion „Ich backs mir“ die Bloggergemeinde zum Backen auf. Das Thema für Oktober lautet „Quiche“. Das lasse ich mir nicht entgehen, denn ich bin ein großer Quiche-Fan. Ähnlich wie bei Pizza kann ich da nämlich jedes mal meine Kreativität voll ausleben und aus ungeliebten Resten plötzlich etwas superleckeres zaubern. Für die Aktion gibt es aber etwas alltagstaugliches, das man auch mal machen kann, wenn man viele Gäste hat: Eine Partyquiche!

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