Du hast es vielleicht gemerkt – ich hab es in letzter Zeit nicht mehr geschafft regelmäßig zu bloggen. So viele Ideen und nur so wenig Zeit. Dazu die Vorweihnachtszeit, die ich dieses Jahr voll ausschöpfe, weil ich durch Käferles Augen alles so viel intensiver erlebe. Also das volle Programm mit allen Ritualen: Adventskalender, Singen am Adventskranz, Weihnachtsmärkte, Plätzchen backen, Lebkuchenhäuser etc. Wenn du davon mehr sehen willst, hüpf rüber auf mein Instagram-Profil.  Die November-Lieblinge habe ich total verpennt und der Dezember ist auch schon wieder halb vorbei. Schade eigentlich, es ist so viel Schönes passiert. Deshalb gibt es nun eine Winter-Sonder-Edition der KOCHLIEBlinge.
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Wusstet ihr, dass der klassische Märchen-Schlusssatz in vielen Sprachen etwas abgewandelt verwendet wird? Im Japanischen enden Märchen zum Beispiel mit „So glücklich, so glücklich“. Im Griechischen sagt man (wie passend) „Und sie lebten gut, und wir besser“ und im Französischen „Und sie heirateten und hatten vielen Kinder“ (ich hoffe mal, dass dieses Ende nicht bei „Hänsel und Gretel“ steht 🙂 ). Wie jedes schöne Märchen geht auch mein geliebtes erstes Blogevent langsam zu ein Ende. Und wie bei Aschenputtel ist an Mitternacht der ganze Zauber vorbei und ich werde morgen früh die glücklichen Gewinner ziehen. Ich muss sagen, ich bin stolz wie Bolle auf die tollen Einreichungen von euch und freue mich, hier bereits die Zusammenfassung der bisher angekommenen Einreichungen zu zeigen.

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Obwohl die meisten Märchen zu einer Zeit entstanden sind, in der Frauen nur wenige Rechte hatten, sind Märchenprinzessinnen meist mutige Heldinnen, die selbstständig ihren Weg gehen und mit ihren eigenen Waffen gegen ihre Feinde kämpfen. Vielleicht können wir Frauen uns deshalb auch heute noch so gut mit ihnen identifizieren. Um diesen starken Frauen zu würdigen, habe ich für die Märchenküche mit meiner geliebten Gugl-Form Prinzessinnen-Röcke gebacken. Man hätte natürlich noch viel mehr Zuckerguss und Dekoglitter verwenden können, aber in dieser schlichteren Variante schmecken sie mir am besten.

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Als ich letztes Jahr in Irland war, habe ich dort immer wieder vom „Leprechaun“ gehört. Der Leprechaun ist ein Naturgeist aus der irischen Mythologie, den man mit Glück und Reichtum verbindet und viele Iren glauben noch heute, dass es ihn wirklich gibt. Das konnte ich sogar verstehen, als wir durch die märchenhaft schöne Landschaft Irlands gewandert sind. Während dieser Reise habe ich noch etwas kennengelernt und war begeistert: Guinness-Stew! Das ist eine Art Gulasch, gekocht mit dem weltberühmten dunklen Bier Guiness und passt durch die Verbindung zum Leprechaun wunderbar in meine Märchenküche.

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