Heute mal ein schnelles Rezept, weil ich doch gerade schon mitten in den Vorbereitungen für meine „Rockabilly“-Geburtstagsparty am Wochenende stecke. Mein Kopf ist voller Ideen und ich bastel schon seit Tagen an der Deko und wälze Rezeptbücher nach Retro-Rezepten. Sehr hilfreich sind die Tipps von lieben anderen Bloggern auf Facebook und so hole ich mir auch jede Menge Inspiration aus Pinterest und Co. Aber zurück zum Rezept. Bei großem ungeduldigem Hunger gibt es bei mir fast immer Pasta. Meine neue Variante hat dank „Scharfmacher„-Gewürzblütenmischung von Sonnentor eine würzig-pikate Note.

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Es gibt Rezepte, die koche ich immer wieder, weil sie schnell, einfach und lecker sind. Typische Alltagsgerichte. Die spanische Paprikacreme ist so ein Rezept. Man kann sie zu Nudeln, Kartoffeln, aufs Brot, heiß oder kalt essen und wenn ich mal eine Zutat nicht da habe wandel ich die Soße etwas ab, z.B. mit Schafskäse statt Manchego. Gerade überlege ich mir, dass man die Soße auch super in größeren Mengen kochen, in Gläschen abfüllen und verschenken könnte.

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Ich bin voll im Bärlauchfieber! Mit den letzten Resten vom Markt hab ich mir deshalb ein leckeres Pesto zubereitet und kann so immer ein paar Löffelchen in meine anderen Gerichte mischen. Denn Pesto passt nicht nur zu Pasta, sondern macht sich auch toll in Salatdressings, Dips oder auch als Füllung von Hefegebäck (Hefeblume?!). Das Pesto wird ziemlich scharf, aber oberlecker.

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Meinen allererster richtiger Kochkurs war „Asiatisch Kochen“ mit der Frauengruppe des Nachbarorts und ist bestimmt 10 Jahre her. Trotzdem erinnere ich mich noch ganz genau, wie mich diese Veranstaltung begeistert hat. Eine Gruppe Menschen, von denen ich die meisten nicht kannte, kam zusammen und werkelte unter der Anleitung einer sehr sympatischen kleinen Thailänderin vergnügt plaudernd mehrere Stunden herum um anschließend gemeinsam das Festmahl zu genießen. Seitdem habe ich viele viele weitere Kochkurse besucht und bin immer noch fasziniert von diesem Gemeinschaftsgefühl, das jedes Mal entsteht.
Ein Gericht, das wir damals gelernt haben, koche ich auch heute noch regelmäßig. Immer noch nach dem Orginalrezept, weil es einfach superlecker ist.

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