[Werbung, unbezahlt] Bist du im Sommer auch so gerne draußen? Gerade an lauen Sommerabenden verbringen wir fast unsere gesamte Freizeit unter freiem Himmel: Radfahren, Baden am See und natürlich Grillen. Herrlich! Deshalb möchte ich dir in den nächsten Wochen unter dem Stichwort „Anders Grillen“ hier auf dem Blog zeigen, dass Grillen so viel mehr als Steak und Würstle sein kann. Für dich lohnt sich das Lesen der Beiträge gleich doppelt: Du bekommst neue Inspirationen für deine nächste Grill-Session und kannst außerdem richtig geniale Preise gewinnen! Ich habe nämlich ein paar meiner liebsten Kooperationspartner angeschrieben und alle waren sofort dabei. Am Ende jedes Blogbeitrags der Reihe „Anders Grillen“ stelle ich dir eine kleine Aufgabe, die du im Kommentar beantworten kannst. Ende September verkünde ich dann die glücklichen Gewinner – je mehr Aufgaben du löst, desto höher die Gewinnchancen. Die Preise verrate ich nach und nach in den nächsten Beiträgen.
Den Anfang von „Anders Grillen“ macht der viel gelobte Pizza-Stein. Ich habe den Backstein von Römertopf* ausprobiert und damit eine Ajvar-Lachs-Dinette gegrillt. Diese schwäbischen Minipizzen sind als Vorspeise ein toller Auftakt für jeden Grillabend oder sättigen als Hauptgericht an der Seite von Salat auch an heißen Sommertagen.
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 [Anzeige] Leute, es ist höchste Zeit fürs Angrillen! Grillen gehört für mich zum Frühling wie Krokusse und der Osterhase. Als Fürstenberg Natur Radler* nach Rezepten gesucht hat, war es mir sofort klar: Was passt denn besser zum Grillen als ein frisches kühles Radler? Deshalb hab ich dieses Jahr sogar schon vor April den Grill angeworfen und BBQ-Maultaschen im knusprigen Bacon-Frischkäse-Mantel gebrutzelt.  Mehr →

Neulich war ich Kässpätzle-Essen. Das allein gilt hier in Schwaben als ausgewachsene Freizeitaktivität. Kässpätzle-Essen-Gehen ist nicht wie normales Essen-Gehen. Die Lokalität muss wohl ausgesucht sein, entweder bei der schwäbischen Oma, oder (wenn man keine solche besitzt) in einem gutbürgerlichen Restaurant in einem Dorf das auf „ingen“ endet, wo schon die Großtante Kommunion gefeiert hat. Außerdem darf man sich für den restlichen Tag nichts mehr vornehmen, denn nach einem ordentlichen Teller Kässpätzle ist nix mehr mit tausend Schritte tun… also ruhn, z.B. mit nem faulen Sofanachmittag. Ein richtiges Kässpätzle-Gelage ist leider mit meiner Zeit nicht so gut vereinbar, wie ich es gerne hätte. Ich habe für die Video-Aktion von Food-People-Places ein großes Stück Appenzellerkäse geschickt bekommen und die Gelegenheit genutzt um ein Rezept zur Überbrückung akuter „Kässpätzles-Sehnsucht“ zu kreieren: Die Kässpätzle-Bites sind genau groß genug für einen Happs und bieten die volle Geschmacksintensität des schwäbischen Leibgerichts. Mit ordentlich geschmälzten Zwiebeln, würzigem Appenzeller-Käse und selbstgeschabten Spätzle. An Guada!

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Als Foodbloggerin backe ich selten einen Kuchen mehrmals, schließlich will ich euch ja immer wieder neues Material auf dem Blog vorstellen. Die wenigen Rezepte, die ich immer wieder backe, sind meine Lieblingskuchen. Häufig sind das schon von Oma oder Mama erprobte Rezepte, die mich an meine Kindheit erinnern. Genau solche Rezepte sucht Tobi, der Kuchenbäcker gerade auf seinem Blog. Der schwäbische Träubles- (=Johannisbeer) Kuchen mit Baiserhaube ist meine Wahl, aber natürlich schon läääängst auf dem Blog (hier). Macht aber nix, ich experimentiere ja gerne und habe den Kuchen nun in eine neue Form gebracht: Träubles-Cupcakes!!! Die sehen zuckersüß aus und schmecken mindestens so lecker wie das Original. Mehr →

Eines der meistgeklickten Rezepte auf meinem Blog ist der schwäbische Partyklassiker Briegelschmiere. Dieses Rezept war eines der ersten, das ich verbloggt habe und so sehen die Fotos auch aus. Wie gut, dass Marc von baketotheroots beim Blogevent „Re-Create“  nach genau solchen Relikten der Bloggerei sucht. Für ihn habe ich die Briegelschmiere also nochmal gemacht und verbloggt, angepasst an meine Kenntnisse aus 5 Jahren als Bloggerin, also mit neuen Fotos und neuer Rezeptur, diesmal sogar mit selbstgebackenen Briegeln. Tadaaaa:

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