Kennt ihr das? Im Urlaub schmecken viele Sachen einfach so viel besser. Und kauft man auf einem Wochenmarkt unzählige kulinarische Souvenirs, packt sie vorsichtig ein, räumt sie daheim dann sorgfältig in den Schrank und… da stehen sie noch Jahre später. Wie gut, dass Dorothée von Bushcooks Kitchen mit ihrem aktuellen Blogevent „Souvenirs aus der Küche“ mich dazu animiert hat, nach diesen verlorenen Seelen in meiner Speisekammer zu suchen. Ich wurde schnell fündig: Eine wunderbare italienische Kräutermischung aus dem Toskana-Urlaub lag unberührt im Gewürzschrank und vollendete mein Gulasch-Rezept mit Pute und selbstgemachten Serviettenknödeln.

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Jajaja, die bösen Fertiggerichte. Ein proffessioneller Koch würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen oder sich die Haare raufen. Zum Glück bin ich kein proffessioneller Koch. Wer mein Blog durchstöbert wird merken, dass ich gerne ab und zu auf praktische kleine Helferlein aus dem Supermarktregal zurückgreife und sogar die bösen „Päckle“ von Maggi und Co ausprobiere. Es stimmt, eine selber gekochte Brühe aus echtem Gemüse, Suppenfleisch und sonst nur Salz ist leckerer als das Päckle „Nudelsuppe“, aber manchmal hat man einfach keine Zeit/Lust auf stundenlanges am Herd stehen. Genug gerechtfertigt.

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