Wenn die ersten Schneeflocken vom Himmel fallen überkommt mich jedes Jahr ein unbändiger Glühwein-Durst! Romantisch im Lichterglanz des Weihnachtsmarkts den Schneeflocken beim Wirbeln zusehen und die Hände an der dampfenden Tasse wärmen… hach. Leider wird der sehr Durst schnell gestillt, wenn ich auf dem Weihnachtsmarkt den ersten Becher in der Hand halte und bemerke, dass wieder nur billigster Fusel aus dem Tetrapack ausgeschenkt wurde. Bah! Zwei bis drei Becher später schmeckt er dann gar nicht mehr so schlimm und ich ärger mich auch nicht mehr, dass ich 3,50€ für süße Plörre hinblättern muss, die schon beim Ausschenken nur noch lauwarm ist. Deshalb: Wenn es irgendwie geht, mach ich den Glühwein selbst daheim – als Basis den Lieblings-Lemberger, süße Orangen und warme Weihnachtsgewürze (zum Beispiel die hier* mag ich sehr). Sollte denn mal was davon übrig bleiben kann man daraus wunderbar Glühwein-Gelee zaubern. Und daraus wiederum entstehen dann die herrlichen Glühwein-Glocken, die ich dir jetzt auf dem Blog zeige.

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Ach, dieser arme immer unterschätzte Spinat! Zahlendreher, Ammenmärchen und auch noch der gute alte Popeye ließen den grünen Kindheitsschreck immer wieder kurz hochleben und dann doch wieder in der Versenkung des Gemüsefachs verschwinden. Aktuelle Studien aus Schweden belegen nun aber tatsächlich: Spinat ist ein wahres Superfood. Hatte Popeye also doch recht! Das grüne Blattgemüse ist gut für Muskeln, gegen Thrombose, gegen Übergewicht und Diabetes. Die Giftige Blonde und the Apricot Lady suchen gerade in einem Blogevent nach Rezepten mit heimischem Superfood und da lass ich mich nicht lumpen und steuer eine richtig leckere Spinatquiche bei. Die nicht nur gesund, sondern mit 9 SmartPoints pro Viertel sogar noch gut für die Linie ist. Popeye wäre stolz auf mich.

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Hätte ich geahnt, dass ausgerechnet „Galgant“ sich als heimlicher Goodiebag-Favorit des Foodbloggercamps in Reutlingen entwickelt, hätte ich das Rezept schon viel früher entwickelt. Denn während ich babybedingt wieder nicht am Bloggercamp teilnehmen konnte, durfte ich daheim bereits die neuesten Gewürze von Lebensbaum* auspacken und damit herumexperimentieren. Neben einem ganz feinen Orangenpfeffer war ich besonders von Galgant begeistert. Galgant ist ein asiatisches süßlichbitteres Gewürz, das etwas feiner und weniger scharf schmeckt als seine Gewürzschwester Ingwer. Das Ergebnis meiner Küchenexperimente kann sich sehen lassen: ein würziger Galgant-Ananas-Ketchup mit Balsamicoessig, der perfekt zu den bunten Ofenpommes mit Avocadowürfeln passt. Naaa? Hunger bekommen?

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Wahre Osterhasen lieben Karotten. Und Osterhäsinnen lieben mein pinkes Rübli-Gratin. Es sieht nicht nur hübsch aus mit seiner knalligen Farbe, es schmeckt auch fantastisch durch drei Sorten Rüben und Kartoffeln. Damit lockt ihr jedes Häschen aus seinem Versteck hervor!

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Die Welt der Brote von A wie Anis-Brötchen bis Z wie Zwiebelbrot ist nirgends so vielfältig wie hier in Deutschland. Hier bekommt man selbst beim kleinsten Dorfbäcker zig verschiedene Sorten, fluffige kleine Brötchen, süße Varianten mit Rosinen oder auch ganz dunkles Brot mit viel Biss und Aroma. Trotzdem oder gerade deshalb backe ich seit Kurzem regelmäßig mein Brot selbst. Es ist ein wunderbares Gefühl ein frischgebackenes Brot aus dem Ofen zu nehmen und beim Verzehr genau zu wissen, was drin ist und trotzdem jedesmal neue Geschmackswelten zu entdecken. Meine neueste Kreation ist wieder im Römertopf entstanden, weil mir Brot darin besonders gut gelingt: Eine Ciabatta-Schnecke mit getrockneten Tomaten und Thymian. Die schmeckt sogar ohne Belag.

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