„Weight Watchers? Das ist doch diese Abnehm-Sekte, wo man sich vor allen wiegen muss und man zwanghaft jeden Bissen aufschreibt, den man gegessen hat?“, „Wieso gehst DU denn dahin, das ist doch was für Dicke“, „Dieser Quatsch bringt nix, ich mach lieber FDH, das kostet wenigstens nix!“. So und so ähnlich reagiert mein Umfeld manchmal, wenn ich erzähle, dass ich mich bei den Weight Watchers* angemeldet habe. Natürlich gibt es auch viele positive Reaktionen. Ich jedenfalls bin sehr überzeugt vom Programm der WWs, habe damit bereits vor einigen Jahren schon mal erfolgreich abgenommen und freue mich, dass ich nun wieder dabei bin und aktiv etwas gegen meinen Schwangerschafts-Speck tun kann. Heute erzähle ich meine ganz persönliche Abnehmgeschichte und ich möchte aufräumen mit den negativen Gerüchten rund um die Weighties und zeigen, warum ich gerade diese Diät Ernährungsumstellung ideal für alle Abnehmwilligen finde.

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Ihr Lieben, was macht ihr denn hier auf dem Blog? Ihr sollt rausgehen, die Sonne scheint endlich! Und pünktlich mit dem guten Wetter kommt auch meine Gesundheit zurück, scheinbar mag der Husten keine Sonne. Zur Feier gab es deshalb heute ein Super-Soulfood-Gute-Laune-Frühstück: Marokkanische Zimtpfannkuchen! Die sind so fluffig und dank Trockenfrüchten herrlich saftig, da braucht man nicht mal Apfelmus dazu.

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Veggie Knödel

Warnung, es folgt ein kleiner „Mimimi“-Ausbruch. Diese Ostern waren für meine Familie und mich ziemlich bescheiden. Und es lag nicht mal am Wetter. Das Käferle hatte über die Feiertage eine ganz besonders fiese Kombination aus Bindehautentzündung und schwerer Erkältung. Deshalb verbrachten wir die letzten Tage in kompletter Isolation daheim (mit einem kranken quengelnden Kind – ihr versteht?). Bevor uns nun aber langweilig wurde, hat sich mein Mann mit der Erkältung angesteckt und jetzt habe ich zwei Männer mit MÄNNERGRIPPE daheim. IHR VERSTEHT?
Um die Laune wenigstens etwas zu heben, wird Süßes gekocht! Was sich dafür super eignet sind z.B. die feinen Apfel-Quark-Knödelchen mit viel Apfelmus. So werden alle bestimmt ganz schnell wieder gesund.

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In meiner Speisekammer schrumpelte seit dem Herbst noch ein einziger übrig gebliebener Kürbis traurig vor sich hin. Nun war mir aber überhaupt nicht mehr nach Kürbissuppe oder Auflauf, deshalb habe ich eine Weile nach einer alternativen Zubereitungsart gesucht. Mit der Falafelvariante war ich sofort zufrieden, das passt für mich (trotz Kürbis) super in den Frühling. Habt ihr auch noch Kürbisreste in Speisekammer oder Tiefkühltruhe? Dann ist das Rezept für Kürbis-Couscous-Falafel perfekt für euch!

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Wie hab ich ihn vermisst! Den sauren grün-rosa Gesellen, der für mich endgültig den Frühling einläutet. Endlich ist er wieder da, auf dem Wochenmarkt leuchten die Rhabarberstangen fröhlich zwischen duftenden Bärlauchbündeln und knackigen Karotten. Die erste Fuhre habe ich bereits verarbeitet, karamelisiert in einem wunderbar saftigen Guglhupf ohne viel Schnickschnack. Und was bedeutet für euch Frühling?

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